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Validation® nach Feil

Validation® orientiert sich an der ganz persönlichen Sicht- und Erlebensweise der desorientierten Personen in der letzten Lebensphase.

"Validieren" heißt, den Menschen dort aufzusuchen, wo er sich befindet, seine Realität zu respektieren, ihn in seinem Verhalten und seiner Persönlichkeit gelten zu lassen, "in seinen Schuhen zu gehen". Das gibt ihm Sicherheit und Stärke und damit seine Würde zurück.

Dies gelingt u.a. mit Hilfe von spezifischen verbalen und nonverbalen Techniken in INDIVIDUAL- und GRUPPEN-VALIDATION®.

Entscheidend ist, dass mit dieser Methode, besser Grundhaltung, nicht versucht wird, den desorientierten Menschen auf die Stufe eines gesunden Menschen zu bringen. Es geht auch nicht darum, Gefühle zu erforschen, die der alte Mensch nicht ausdrücken will, sondern mit seinen Augen zu sehen, mit seinen Ohren zu hören, seine Körperrhythmen zu unterstützen und seine Signale aufzufangen.

Validation® bedeutet auch, die Weisheit der verwirrten Person anzuerkennen. Indem sie sich in diesem Moment nicht als "Alleingelassene" fühlt, sondern sich mit einem vertrauten Bekannten in der Welt des Verwirrtseins aufhält, kann sie sich wohler fühlen - und ein Ziel der Validation® ist erreicht:

Negative, belastende Gefühle, die von einem vertrauten Menschen erwidert werden, werden schwächer.
Die positiven Effekte der Validation® werden durch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt.

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Bilder

Psychomotorisches und sensorisches Training

Bewegung ist als Entwicklungsstimulanz ein Wesensmerkmal des Menschen, unverzichtbar für die gesamte Entwicklung: Sie stärkt Adaptionsfähigkeit, intellektuelle Fähigkeiten, Orientierung in neuen Situationen, Geschwindigkeit der Umstellung, Beweglichkeit, Koordinationsfähigkeit, Gleichgewicht, Reaktion, Ausdauer, Kraft sowie das Gefühl für Rhythmus.

Psychomotorik ist die Verbindung zwischen psychischem Erleben und motorischem Verhalten. Die Anwendungsfelder liegen im Bereich der Förderung des Wahrnehmungs- und Bewegungsverhaltens, des Planens und Denkens.

Damit verbessert Bewegung nicht nur die körperliche und geistige Fitness, sondern auch das psychische Befinden. Das bedeutet, psychomotorisches sensorisches Training fördert die Kompetenz im motorischen, kognitiven und sozialen Bereich und somit die Verbesserung der Lebensqualität. Schliesslich besteht das Ziel von Bewegung darin, die eigene Identität zu finden, zu erhalten und zu stärken.

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